DIG |
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2001 |
1. Halbjahresprogramm der DIG Zweiggesellschaft Mainz |
Kontaktstelle Dr. Jacob Tharakan, Römerwall 39 55131 Mainz Tel. & Fax: 06131 572516 Konto: Sparkasse Mainz Nr. 59 204 BLZ 550 501 20 |
Hauptseite | 2001/2 |
4. Mai 2001 Freitag 20.00 Uhr(Eingang von der Friedrichstrasse) |
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I n d i e n F e st i v a l 2 0 0 1 |
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| Die Kulturinitiative World-Music-Wiesbaden präsentiert eine musikalisch-tänzerische Reise vom romantischen Süden bis in den farbigen Norden Indiens. |
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![]() Pakhawaj |
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| * * * Indische Speisen * * * * * * Basar * * * | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
12. Mai 2001 Samstag 16.00 Uhr |
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Mitglieder Vollversammlung der Deutsch-Indischen Gesellschaft |
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| Tagesordnung: | ¨ Neuwahlen ¨ Vorschläge zur Erweiterung der Aktivitäten ¨ Kooperation mit anderen Institutionen und Vereinen etc. |
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| Gäste sind willkommen! | ||
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30. Mai 2001 Mittwoch 19.30 Uhr |
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Abenteuer Religionsphilosophie im |
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| Vortrag Referent: Prof. Dr. Werner LICHARZ, Univ. Frankfurt/M. | Das jüdische Volk hat in seiner langen Geschichte oft unter vielen anderen Völkern als Minderheit gelebt und musste sich immer wieder der eigenen jüdisch-religiösen Traditionen erinnern und an die Kulturen der anderen anpassen. | |||
![]() Martin Buber | Doch das freie Denken über die Religion war im Judentum immer von großer Wichtigkeit, weil es außer Bibel und Talmud kein religiöses Zentrum anerkennt, von dem aus ex kathedra dogmatische Fragen für alle Juden verbindlich entschieden werden könnten. | ![]() Leo Baeck | ||
| Es hat zwar immer große Lehrer hervorgebracht, es hatte Lehrhäuser und Akademien und es hatte während seiner staatlichen Existenz den Tempel in Jerusalem, aber es hatte nie ein geistig-geistliches Zentrum, wie etwa das Papsttum für die Christen. | ![]() Franz Rosenzweig (Totenmaske) | Die jüdische Religionsphilosophie war dann besonders gefragt, wenn das Volk oder Teile des Volkes, verursacht durch Pogrome oder durch Kriege, in große Krisen geriet. Im 19. und 20. Jh., als die Juden sich in die bürgerlichen Gesellschaften in Europa, emanzipierten, waren sie in Gefahr, ihre religiösen Traditionen aufgeben zu müssen. | ||
| Dieser Entwicklung stellten sich eine Reihe moderner Religionsphilosophen entgegen, von denen Prof. Licharz nur drei herausgreifen möchte: Martin Buber, Franz Rosenzweig und Leo Baeck. Diese haben mit ihrem Denken viele Impulse in die deutsche Kultur gegeben, sie waren mutig, vieles war gewagt und abenteuerlich. | ||||
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M.M.Fischer | Letzte Aktualisierung: 03.05.2001 |