DIG |
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2006 |
2. Halbjahresprogramm der DIG Zweiggesellschaft Mainz |
Kontaktstelle Dr. Jacob Tharakan, Römerwall 39 55131 Mainz Tel. & Fax: 06131 572516 Konto: Sparkasse Mainz Nr. 59 204 BLZ 550 501 20 |
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2006/1
Guide 2006 ![]() | 2007/1 ![]() |
12. Juli 2006
Mittwoch 20:00 Uhr | In Kooperation mit dem Frankfurter Hof | ||||
![]() Anoushka Shankar - Sitar |
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07. September 2006
Donnerstag 19:00 Uhr |
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Unani MedizinEine altgriechische Heilkunde:in Europa vergessen - dagegen in Nordindien erlebt sie eine neue Blütezeit |
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| Vortrag mit anschließender Diskussion Referent: Dr. Aslam Javed , Ayuna Herbal Health Care, Dehli |
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Abu Ali al-Husain ibn Sina-e Balkhi (latinisiert Avicenna, Ibn Sina; geb. 980
in Kharmaithen bei Buchara, heute Usbekistan; † 1037 in Hamadan, heute Iran) war ein persischer Arzt, Physiker,
Philosoph und Wissenschaftler. Er zählte zu den berühmtesten Persönlichkeiten seiner Zeit und wird
aufgrund seiner philosophischen Arbeit auch von einigen Mystikern dem Sufismus zugerechnet. Er gilt aber vor allem als „Vater der modernen Medizin“ und damit steht er in einer Reihe im Pantheon mit den Grössten der Medizingeschichte. Neben unzähligen literarischen, theologischen, philosophischen, geometrischen, astronomischen Werken hat er eine, auf den Arbeiten von Galen und Hippokrates basierende, 16-teilige Naturheilkunde, den al-Qanun al-Tibb, den Canon Medicinae verfasst (die Hälfte in Versen!), der die endgültige Verfeinerung des griechischen, römischen und arabischen medizinischen Wissens darstellt. Die Unani Medizin basiert auf dem Konzept der Ausbalancierung von körperlichen Veranlagungen sowie auf psychischen Wohlergehen, Zuversicht und geistiger Klarheit. Diese Heilkunde überlebte bis heute als die "Medizin des Profeten" in der islamischen Welt und ist - neben Ayurveda und Homöopathie - eines der meistverbreiteten medizinischen Systeme Indiens. Auf ihre griechische |
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| Der Referent beschreibt das Wesen dieser Heilkunde und ihre Entwicklung bis zu unserer Zeit.
Dr.Javeds ausführliche Einführung in diese alte Tradition - eine der ersten Vorträge zu
diesem Thema in Deutschland - vermittelt anschaulich ein tieferes Verständnis des indischen
Medizinsystems Unani. Dr.Aslam Javed hat vor kurzem ein Institut zum Leben
gerufen, das die heilenden Kräfte der Unani Medizin und der Ayurveda vereint in den Dienst der Heilung stellt
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| Der Vortrag gilt gleichzeitig als wissenschaftlich-kultureller Hintergrund zu der feierlichen Übergabe der Auszeichnung "Bester Ayurveda Arzt des Jahres 2006" an Fr. Dr. Karin Pirc (Maharishi Ayurveda Privatklinik Bad Ems; siehe Vortrag am 9.6.06). | ||||
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15.September 2006
Freitag 18:30 Uhr |
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Die Verantwortung der Religionen für ein friedliches Zusammenleben in unserer StadtÖkumenische Friedensandacht mit multireligiösen, -kulturellen musikalischen und tänzerischen Darbietungen |
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| Moderatoren: Pfarrer Dr. Karl-Heinz Dejung (ev.) Prof.Dr. Josef Hainz (r.kat.) |
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Im Rahmen der Interkulturellen
Woche 06 der Stadt Mainz, in Kooperation mit dem Ausländerbeirat und der Christuskirche.
¨ Einführung durch die Moderatoren ¨ Gesangsbeitrag des russischen Kinderchores Phönix (2 Stücke) ¨ Wortbeitrag von Prof.Dr. Josef Hainz (Römisch-Katholische Kirche) ¨ Sakraler indisch-christlicher Tanz derGruppe Layam (Kerala /Groß Gerau) ¨ Lesung von Imam Laeeq Ahmed Munir (Ahmadiyya) ¨ Ruf aus der Tiefe - Dhrupad ( Alt-hinduistischer Tempelgesang) - Ashish Sankrityayan ¨ Lesung von Dr. Karl-Heinz Dejung (Evangelische Kirche) ¨ Bharatha Natyam - Klassischer hinduistischer Tempeltanz einer Frankfurter Gruppe (…) ¨ Einheit der Religionen in Wort und Klang - Vorgetragen von Dubrovka Schiffman und Liddy Adlon (Förderverein menschlicher Werte e.V.) ¨ Lesung aus buddhistischer Tradition (Sylvia Mönckmeier) ¨ Jüdisches Sprechgesang von Eduard Schmucklermann (….) ¨ Koranlesung von Imam Dr. Ismail Altintas (DITIB) ¨ Sakraler indisch-christlicher Tanz der Gruppe Layam (Kerala /Groß Gerau) ¨ Danksagung durch den Veranstalter ¨ Bharatha Natyam - Klassischer hnduistischer Tempeltanz einer Frankfurter Gruppe (…) ¨ Segenswort von Pfr. W. Warneck (Christuskirche Mainz) |
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22. September 2006
Freitag 19:00 Uhr |
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Islamische Kunstzwischen der Alhambra und Taj Mahal |
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| Dia-Vortrag Referent: Dr. Richard Hattemer, Islamwissenschaftler, Mainz |
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Im geographischen Großraum zwischen Andalusien und Indien entstanden unter dem prägenden Einfluss des Islams
zahlreiche Meisterwerke der Architektur und Kunst. Eine Dia-Sequenz führt Sie in eine Welt von Licht- und
Schattenspielen, abstrakten Formen und harmonischen Proportionen. Dabei werden die wesentlichen Charakteristika
islamischer Architektur und Kunst ebenso aufgezeigt wie regionale Varianten. Die visuelle Reise endet bei den
Zeugnissen der Moguln in Indien.
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1. November 2006
Mittwoch 20:00 Uhr | ||
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| Nachmittagsprogramm 16:00 - 18:30 Uhr |
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Das Diwali-Fest wird
traditionsgemäß mit einer kurzen Puja eingeleitet. |
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Ausstellung: Creative Learning -
Alphabetisierung des SlumsKim & Marga Singh |
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Ausstellung: How do you like my
India?Kirsten Kötter: Aquarell- und Fotoausstellung (mit begleitendem Video) |
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Tanz der Kinder |
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Basar |
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Indische Speisen und Getränke |
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Das ganze Nachmittagsprogramm ist kostenlos! |
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Abendprogramm 20:00 Uhr Eintritt: Abendkasse € 14,- Vorkasse € 12,- ermäßigt/DIG-Mitgl. € 10,- |
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Mandala |
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![]() | mit Ramesh Shotham - Perkussion Sigi Schwab - Gitarre Rolf Hartmann - Rezitation |
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| Kompositionen mit Lyrik von Hermann Hesse | ||
10. November 2006
Freitag 19:00 Uhr |
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Faszination IndienAngebot und Nachfrage in internationalen Tourismus-Business |
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| Vortrag Referent: Prof.Dr. Dr.h.c. Manfred Domrös, Univ. Mainz |
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Der Vortrag dokumentiert die vielfältigen Sehenswürdigkeiten Indiens aus der Sicht der
Natur und Kultur und hinterfragt, wieweit der internationale Reiseverkehr nach Indien die dortigen Natur- und
Kulturschätze als Touristenattraktionen nutzt. Welches zukünftige (ungenutzte) Tourismuspotential besitzt Indien?
Welche Chancen haben die neuen Tourismusarten? Der Referent hat Indien als Wissenschaftler mehrmals besucht.
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24. November 2006
Freitag, 19:00 Uhr
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DIG Mainz e.V. in Kooperation mit Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. |
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Doku-Filmvorführung Die große StilleDas Leben in einem Kartäuser KlosterDeutschland 2005, Regie: Philip Gröning |
| Der Film wurde in der Grande Chartreuse, dem berühmten Mutterkloster der Kartäuser gedreht, wo möglichst wenig gesprochen werden soll; es geht hier um eine Sphäre des Alleinseins, der Respekt gebührt. Gröning selbst hat fast 6 Monate im Kloster gelebt. Das Glücksrezept der Kartäuser ist denkbar einfach: die Nähe zu Gott. |
8. Dezember 2006
Freitag 19:00 Uhr |
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| Doppelvortrag | ||||
Albert Schweitzers Ethik der "Ehrfurcht vor dem Leben" - noch zeitgemäß?Eine kritische Darstellung seiner Biosophie |
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Ayurveda: ein neues Leben - durch eine Jahrtausende alte Lebensweisheit | ||
| Vortrag Referent: Dr.phil. Eberhard W. Kretzschmar, Heilpraktiker, Mainz |
Vortrag Referent: Dipl.-Kfm. Klaus-R. Wasmuht, Heilpraktiker, Mainz |
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M.M.Fischer | Letzte Aktualisierung: 18.09.2006 |