DIG |
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2008 |
2. Halbjahresprogramm der DIG Zweiggesellschaft Mainz |
Kontaktstelle Dr. Jacob Tharakan, Römerwall 39 55131 Mainz Tel. & Fax: 06131 572516 Konto: Sparkasse Mainz Nr. 59 204 BLZ 550 501 20 |
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2008/1
Guide 2008 ![]() |
2009/1
Seitenführer 2009 |
16. August 2008
Samstag 16:00 Uhr |
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![]() | Besuch im Atelier von |
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| Ausstellung |
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| Treffpunkt: 55131 Mainz, Roemerwall 39 um 15:00 Uhr Wir fahren mit privaten Pkw-s nach Wallertheim. Bitte die Teilnahme mit Herrn Dr. Tharakan absprechen (06131-572516), falls eine Mitfahrgelegenheit gewünscht wird. Atelier Erika Altehage Wassergasse 21 55578 Wallertheim 06131-5015134 06732-8917 |
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10. September 2008
Mittwoch 18:30 Uhr | ||
Vollversammlung der DIG Mainzim Rahmen des monatlichen Stammtisches Tagesordnung: | ||
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¨ Bericht - Kassenprüfung ¨ Wahl des Wahlleiters und des Protokollführers ¨ Entlastung des bisherigen Vorstandes ¨ Neuwahl des neuen Vorstandes |
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Gäste willkommen! |
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19. September 2008
Freitag 19:00 Uhr |
Im Rahmen der Interkulturellen Woche 08 der Stadt Mainz in Koop. mit dem Ausländerbeirat |
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![]() | Bauten der Pallavasin Mahabalipuram / Mamallapuram und der Chennakeshvara Tempel in Belur |
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| Diavortrag Referent: Jörg Leuthner, Mainz |
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| Im 7. und frühen 8. Jahrhundert ließen die Pandavaherrscher 5 Rathas (Tempelwagen) aus Granitfelsen herausmeißeln. Außerdem errichteten sie Höhlentempel, das größte Granitrelief der Erde (Höhe ca. 10 m, Breite ca. 30 m) und den Strandtempel, der als frühester Dravidischer Tempel gilt. Nach dem Besuch einer Teeplantage geht es nach Belur. Hier errichteten die Hoysalas zwischen 1121-1221 den Chennakeshvara-Tempel (Chennakeshava). Der Tempel besitzt auf einer Drehbank hergestellte Säulen und gilt als der am reichsten mit Ornamenten, Reliefdarstellungen und Skulpturengeschmückte in Indien. |
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1. Oktober 2008
Donnerstag 20:00 Uhr |
Im Rahmen der Interkulturellen Woche 08 der Stadt Mainz in Koop. mit dem Ausländerbeirat |
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Klassischer indischer Tanz - Eine moderne Interpretation |
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| Die von der indischen Botschaft empfohlene, aus 5 Künstlern/Innen bestehende Musik- und Tanzgruppe gastiert in den nächsten Tagen in Deutschland auf Einladung der Deutsch-Indischen Gesellschaft e.V. Die erste Station ist Mainz. |
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Das Ensemble |
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| Sangeeta Sharma - Leitung, Choreographie und Tanz Begann ihre Tanzausbildung im zeitgenössischen Tanz im Jahr 1986 unter Narendra Sharma in der Bhoomika Schule. Zur Zeit ist sie die leitende Tänzerin und Ballettmeisterin von Bhoomika's Professional Dance Company und Lehrerin in der Choreographie-Schule von Bhoomika. |
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| Suman Kainturra - Tanz Studierte zeitgenössischen Tanz ebenfalls bei Bhoomika. |
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Richy Bhatia - Tanz Schauspielerin, Photographin, Schriftstellerin. Seit 1997 tanz sie mit Sangeeta zusammen. |
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| Shubhra Galhotra - Tanz Tanzt seit dem Kindesalter: klassischen, Volkstanz, zeitgenössischen Tanz und spielt auch Theater. |
Keshav Kumar - Tanz, Schauspiel Sänger, Trommler, Tänzer und Schauspieler seit seiner Kindheit. Er arbeitet schon sehr lange mit Sangeeta zusammen. |
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Der moderne indische Tanz hat eine relativ junge Geschichte. Da hier die klassischen Regel von den individuellen Interpretationen abgelöst werden, sind diese Tänze kaum in Kategorien zu zwingen. Als Vater des modernen Tanzes wird der sehr talentierte Tänzer Uday Shankar verehrt, der die klassischen indischen Tänze als Erste in individueller Auffasung darstellte und in seiner Schule auch seine Schüler dazu ermutigte. Hier studierte der nächste helle Stern des modernen Tanzes, Narendra Sharma, der seinem Guru ähnlich internationalen Ruhm erreichte. Er tanzte sogar mit der das russische Ballett unsterblich machenden Anna Pawlowa. Später gründete er die Bhoomika Schule , wo die ersten Choreographien von dem Bruder von Uday Shankar, dem Musikgenie Ravi Shankar geleitet wurden. Narandra Sharma starb am 15. Januar 2008. |
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17. Oktober 2008
Freitag 19:00 Uhr |
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Exotische Pracht und märchenhafter Reiz- die subtile Kunst der indischen Miniaturmalerei |
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| Vortrag Referent: Prof. Dr. med. Ludwig Habighorst, Koblenz |
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Indische Miniaturen unterscheiden sich in vielfältiger Hinsicht von der uns geläufigen europäischen Malerei. Es bestehen zwei Hauptstile: die islamisch geprägte kaiserliche Malerei am Moghulhof zwischen 1560 und 1750 und die hinduistische Malkunst an den rajputischen Fürstenhöfen. Die vorher mehr holzschnittartigen, vitalen Kompositionen wurden realistischer und winzigen Details wurde immer größere Sorgfalt geschenkt. Buchpublikation: Moghul Ragamala 2006. Genuss und Rausch. Betel, Tabak, Wein und Rauschdrogen in indischen Miniaturen. 2007. |
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1. November 2008
Samstag ab 16:00 Uhr |
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| Nachmittagsprogramm 16:00 - 18:30 Uhr |
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Das Diwali-Fest wird
traditionsgemäß mit einer kurzen Puja eingeleitet. |
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Ausstellung: Abdul Hanif, Pakistan Bilder in vielen Stilrichtungen und Maltechniken, wie Öl, Aquarell, Acryl und Pastell sowie Bleistiftzeichnungen. |
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Tänze indischer Schühlerinnen |
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Gesang: Corina Buss & Horst Peter Aurora-Spirit - Intuitive Musik und mehr... Mit Stimme, Flöten und verschiedenen Klangkörpern/instrumenten wollen wir die Herzen der Zuhörer erreichen und berühren. Unsere Musik umfasst ein breites Spektrum von meditativ, schamanisch bis zu spirituell. Die meist eigenen Kompositionen beinhalten verschiedenste Stilrichtungen. Wir wollen die heilende Kraft der Klänge weitergeben. |
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Mantren singen: Jai Jai & Friends |
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Basar |
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Indische Speisen und Getränke |
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Das ganze Nachmittagsprogramm ist kostenlos! |
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Abendprogramm 20:00 Uhr Eintritt: Abendkasse € 15,- Vorkasse € 13,- ermäßigt/DIG-Mitgl. € 12,- |
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Namrata Rai - Kathak-Tanz Deepak Bhatt - Kathak-Tanz M. Mukerjee - Gesang M. Hussain - Flöte U. Mazumdar - Tabla |
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| Voriges Jahr hatten wir im Mittelpunkt das Element Feuer (firedance), so ist es diesmal das Wasser. Der Tanz des Pfaus im Monsun ist ein gängiges Motiv in den Kunstformen des indischen Subkontinents. Viele Musik- und Tanzkompositionen greifen darauf zurück: Pfau - Monsoon : Tanz - Musik. Schwerpunktmäßig handelt es sich bei dieser Gruppe um Kathak-Tanz, den fein ziselierten, flinken klassischen Tanz Nordindiens und Pakistans. | ||
19. November 2008
Mittwoch 19:00 Uhr |
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Trimurti und Trinität |
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| Vortrag Referent: Dr. Gottfried Edel, Akademie für Weltkultur, Mainz |
Die triadischen Gottesvorstellungen in den Glaubenslehren des Hinduismus und Christentums weisen in mancher Hinsicht erstaunliche, unerwartete Ähnlichkeiten auf. Ein neuerlicher Vergleich soll zeigen, inwieweit die hierzu verfügbare christliche "Dreifaltigkeit" nicht eine Überformung biblischen Denkens durch die klassischen Philosophie der griechischen Antike darstellt. |
28. November 2008
Freitag, 19:00 Uhr
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DIG Mainz e.V. in Kooperation mit Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. |
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Filmvorführung und DiskussionHippie MasalaDokumentarfilm, Schweiz, 2007. Regie: Ulrich Grossenbacher u. Damaris Lüthi |
| "Ein eindrucksvolles Denkmal in großartiger, ewiger Landschaft!". |
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M.M.Fischer | Letzte Aktualisierung: 30.09.2008 |