DIG |
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2009 |
2. Halbjahresprogramm der DIG Zweiggesellschaft Mainz |
Kontaktstelle Dr. Jacob Tharakan, Römerwall 39 55131 Mainz Tel. & Fax: 06131 572516 Konto: Sparkasse Mainz Nr. 59 204 BLZ 550 501 20 |
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2009/1
Guide 2009 ![]() |
2010/1
Seitenführer 2010 |
11.September 2009
Freitag 18:30 Uhr |
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¨ Eröffnung: H. H. Timothaus, assyrischer Erzbischof für Europa ¨ Orgel - Wolfgang Betz ¨ Tanz - Indische Scülerinnen ¨ Shakuhachi (Jap. Zenföte) - Dr. J. Franklin, Australiender ¨ Ud (Arabische Laute) - Riad Kheder, Iraq ¨ Tempelperkussion (Ind.) - Ramesh Shotham ¨ Betuk u. Baham (Kamerun) - Sibafo Tuoussido ¨ Akustische Gitarre u. Gesang - Jan Rahtkens u. Deborah Enders ¨ Tanz - Indische Mädchen ¨ Lieder u. Musik - Seniorenwerkstatt-Band der VHS Mainz |
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18. September 2009
Freitag 19:00 Uhr |
Im Rahmen der Interkulturellen Woche 09 der Stadt Mainz in Koop. mit dem Ausländerbeirat |
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Der "griechische Buddha" und GandarhaGeistig-kulturelle Beziehungen zwischen den Griechen und den Völkern auf dem indischen Subkontinent seit der Zeit Alexanders d. Gr. |
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| Diavortrag Referentin: Eleftheria Wollny, M.A., Präsidentin der Deutschen Hellas-Gesellschaft, Bonn |
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| Im Berliner Museum für Völkerkunde beeindruckt die Abbildung eines Buddha mit "hellenistischem" Gesicht, eine indische Plastik, auf der die Mischung von griechischem Ausdruck und indischem Denken in vollkommener Weise zum Ausdruck kam. Vertrat doch dieser "griechische" Buddha die Harmonie zwischen zwei verschiedenen Welten: klassisches Maß, Bejahung des Lebens, Extrovertiertheit (griech. Geisteswelt) vs. Introvertiertheit, Mystizismus, Verneinung (ind. Geisteswelt) - beides in einem Gesicht! Eine faszinierende Reise in die Griechisch-asiatische Kunst und Kultur von 300 vor bis 300 nach Chr. - nach Gandhara (im heutigen Pakistan/Afghanistan). | ||||
02. Oktober 2009
Freitag, 19:00 Uhr
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DIG Mainz e.V. in Kooperation mit Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. |
Filmvorführung mit Einführung Kitte mil ve mahi - |
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| "Sieh dort drüben: die Kamera schaut zu. Die Kamera die größte Sonne. Sie sieht alles... Ich bitte Sie inständig, nicht all' unsere Geheimnisse preiszugeben" sagt Lal Singh-Dil, Poet und Revolutionär im Film, der sich mit der multirelgiös (Hindu - Muslim - Sikh) geprägten Region Punjab und ihren Konflikten befasst. Die Referentin hat sich in ihrem neuesten Buch Kino im interkulturellen Kontext (Traugott Bautz 2008) u. a. intensiv mit dem aus Punjab stammenden Dokumentarfilmer Bhardwaj und seinen ProtagonistInnen beschäftigt. | |
24. Oktober 2009
Samstag ab 16:00 Uhr |
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| Nachmittagsprogramm 16:00 - 19:00 Uhr |
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Das Diwali-Fest wird
traditionsgemäß mit einer kurzen Puja eingeleitet. |
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Ausstellung: Khajuraho - erot. Kunst Erika Altehage, Meisterschülerin von Schmitt-Rottluff Eröffnung durch Herrn Dir. Walter Hubel um 16:30. |
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Tänze verschiedener Gruppen (Bengali Sisters, Layam, Shalaba ...) |
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Zauberer Dr. Arun Dubey |
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Mantren singen: Jai Jai Gopalino & Friends |
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Basar |
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Indische Speisen und Getränke |
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Das ganze Nachmittagsprogramm ist kostenlos! |
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Abendprogramm 20:00 Uhr Eintritt: Abendkasse € 15,- Vorkasse € 13,- ermäßigt/DIG-Mitgl. € 12,- |
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Alok Parna - Kathak-Tanz Subhajyoti Guha - Tabla |
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| Auf vielen internationalen Festivals erntete ihr Auftritt große Anerkennung Sie beherrscht alle Nuancen dieses Genres Der sakrale Tempeltanz wurde immer mehr verweltlicht und mit dem Eintreffen der islamischen Herrscher in Indien hielt dieser Tanz in den Höfen Einzug. Kennzeichen dieses Tanzes sind Rhythmik, Synchroneffekte und Fußarbeit. Die TänzerInnen tragen bis zu 200 Glöckchen an Knöchelbändern. | ||
20. November 2009
Freitag 19:00 Uhr |
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"Alzheimer kriegt (nicht) jeder"- Alzheimer ist Krankheit, Altern ist Altern |
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| Vortrag Referent: Prof. Dr. med. Horst P. Schmitt, Pathologisches Institut, Universität Heidelberg |
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| Alzheimer ist eine degressive Hirnerkrankung, die durch einen langsam fortschreitenden Untergang funktionstragenden Hirngewebes (Nervenzellen) gekennzeichnet ist. Die Folge ist ein kontinuierlicher Abbau psychointellektueller Fähigkeiten (Demenz) bis zur völligen Zerstörung der Persönlichkeit im Endstadium. Da diese Erkrankung zu 95% im Alter (> 60) auftritt und mit Gewebsveränderungen - die man auch im gesunden Altershirn findet - einhergeht, glauben viele Experten, Alzheimer sei ein übersteigerter Alterungsprozess, der letztlich jeden ereile. Das trifft jedoch nicht zu! |
27. November 2008
Freitag 19:00 Uhr |
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Das Opfer in den Religionen der Menschheit |
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| Vortrag Referent: Prof. Dr. theol. Franz Josef Stendebach OMI, Fachbereich Kath. Theologie, Universität Frankfurt |
Opferrituale sind ein Phänomen, das sich in fast allen Religionen findet. Opfer sind Geschenk oder Gabe an die Gottheit, ritueller Vollzug der Gemeinschaft von Gottheit und Menschen, rituelle Form der Kommunikation zwischen dem Heiligen und der profanen Welt, rituelle Anerkennung der Macht Gottes über das Leben und der Anhängigkeit des Menschen. Im Kontext des alten Orients nehmen die Opfervorstellungen der Bibel Israels (AT) hinsichtlich ihrer Fülle und Differenziertheit einen hervorragenden Platz ein, mit einer Wirkungsgeschichte bis in das rabbinische Judentum und das Christentum hinein. |
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M.M.Fischer | Letzte Aktualisierung: 26.10.2009 |