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DIG |
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2010 |
2. Halbjahresprogramm der DIG Zweiggesellschaft Mainz |
Kontaktstelle Dr. Jacob Tharakan, Römerwall 39 55131 Mainz Tel. & Fax: 06131 572516 Konto: Sparkasse Mainz Nr. 59 204 BLZ 550 501 20 |
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2010/1
Guide 2010 ![]() |
02. Juli 2010
Freitag 19:00 Uhr |
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New Passage to IndiaFilmland Indien |
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| Vortrag mit Filmsequenzen Referentin: PD Dr. Susanne Marschall, Univ. Mainz |
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| Verbunden mit einem Streifzug durch Indiens Kino-Kulturen dokumentiert der Vortrag eine Filmstudienreise nach Indien, die im März 2010 von den Medienfächern der Johannes Gutenberg-Universität veranstaltet wurde. Ausschnitte aus historischen und aktuellen Filmen ergänzen den Vortrag sowie die filmische Dokumentation der Reise, die von Mumbai nach Pune, von Kalkutta nach Delhi führte und Einblicke in Filmhochschulen und Universitäten Indiens gibt. | ||||
29. Juli 2010
Donnerstag 20:00 Uhr |
In Kooperation mit dem FRANKFURTER HOF | |||
Orientalisch-andalusische Nacht | ||||
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Support: pgalaxis -Tatjana Pavlenko / Alexis Pope Ana Maria Amahi - Flamenco Miguel Sotero - Gitarre Tarek Bitar - Oud und arabischer Gesang Khader Ahmad - Perk Vivian Tomei - Orientalischer Tanz Magdy - Akkordeon Alexis Pope - Klavier und Gesang |
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Sie führt durch die musikalische Welt der andalusischen Gitanos, der "Erfinder" des Flamenco, sowie arabischer Tänzer und Musiker. Ein farbenprächtiges Ereignis der Begegnung zweier verschiedener Kulturen, deren gemeinsame Wurzeln sowie Unterschiede das Publikum immer wieder ins Staunen versetzen! Die Gitanos hinterliessen auch im Orient ihre Spuren, wie man an gemeinsamen Rhythmen und Tanzbewegungen feststellen kann. Es werden neben Solo- und Duotanzchoreografien auch Instrumental-, Gesangs- und Perkussionsdialoge aufgeführt, um eine große Bandbreite der Mittelmeerkulturen zu offerieren. Arabisch-türkische Künstler präsentieren orientalische Tänze und Rhythmen, spanische Meister mitreißenden Flamenco. Eine Verschmelzung der verschiedenen Musik- und Tanzstile erfolgt ebenfalls von ägyptischen Rhythmen, getanzt von Flamencokünstlern, bis zu gemeinsamen "rauhen" Gesängen und feinfühligen Perkussionsdialogen der jeweiligen Ensemblemitglieder. Ein farbenprächtiges Ereignis der Begegnung zweier verschiedener Kulturen, deren gemeinsame Wurzeln sowie Unterschiede das Publikum immer wieder ins Staunen versetzen! |
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25. August 2010
Freitag 19:00 Uhr |
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Zen-Buddhismus |
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| Vortrag Referent: AMA Samy, S.J., Jesuit aus Indien |
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"Bin ich nur etwas Flüchtiges in der Welt...? Bin ich nur Geschichte, sozialer Status, physische Form, meine Beziehungen...? Oder bin ich mehr? Zen fragt nach dem Geheimnis der Existenz, das jenseits unserer Kontrolle und Manipulation liegt."
Arul Maria Arokiasamy, geb. 1936 als Kind armer ind. Eltern in Birma (Myanmar), aufgewachsen bei moslemischen Großeltern in Tamil-Nadu, Jesuit, doch gleichermaßen in Hinduismus, Buddhismus und Christentum verankert. Gründer des Meditationszentrums Bodhizendo, das er als einziger autorisierter Zenmeister Indiens leitet. Bodhi Sangha (bodhi = Aufwachen, sangha = Gemeinschaft), die auch von ihm gegründete internationale Gemeinschaft der Zen-Praktizierenden und Anhänger des Bodhi Zendo hat sehr viele Schüler auch in Europa. |
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10. September 2010
Freitag 19:00 Uhr
Eintritt: frei |
Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2010 der Stadt Mainz in Koop. mit dem Büro für Migration uund Integration der Landeshauptstadt | |||
Rajasthan, seine Maharadscha-Paläste und Tempel |
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| Lichtbildervortrag Referent: Jörg Leuthner, Mainz |
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| Der Vortrag zeigt eine Rundreise von Jaipur durch die Wüste Thar (Jaisalmer) und zurück über die Aravalli-Berge nach Udaipur. Außerdem Bilder aus Amber, Nawalgar (Havelis-Kaufmannshäuser), Mandawa (dto.) Jodhpur, Mount Abu, Ranapur und Deogarh. | ||||
17. September 2010
Freitag 19:00 Uhr
Eintritt: frei |
Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2010 der Stadt Mainz in Koop. mit dem Büro für Migration uund Integration der Landeshauptstadt | |||
Spricht man in Indien "indisch"?Die sprachliche Vielfalt der indischen Union |
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| Vortrag Referent: Prof. Dr. Dieter B. Kapp, Universität Köln |
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| Der Vortrag befasst sich mit der Vielfalt der auf dem indischen Subkontinent vertretenen alten und modernen Sprachen, die sich insgesamt vier Sprach-Familien zuordnen lassen. Auf eine Einführung, u.a. über den Ursprung der Begriffe "Indien, Inder, indisch, Hindu", folgt ein informativer Überblick über die Sprachfamilien und Sprachen im Einzelnen. | ||||
08. Oktober 2010
Freitag 19:00 Uhr |
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Altindischer Buddhismus:
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| Vortrag Referent: Prof. Dr. med. Edmund Weber, Fb. Religionswissenschaft / Ev. Theologie, Univ. Frankfurt |
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| Die westliche Buddhismusideologie präsentiert den Buddhismus pauschal als atheistisch und frei vom Kastenwesen. Es wird zu untersuchen sein, ob dies insbesondere für den altindischen Buddhismus zutrifft. Es wird daher der Frage nachgegangen, wie es die altindischen Buddhisten mit den Göttern, Brahmanen, Kshatriyas und Unberührbaren hielten. | ||||
29. Oktober 2010
Freitag 19:00 Uhr |
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Räuberbanden in Indien und Europa um 1800 |
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| Lichtbildervortrag |
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Schinderhannes und seine BandeReferent: Dr. Mark A. Scheibe, Hofheim |
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| 1799 entdeckte der Kölner Staatsanwalt Keil am Rhein ein altes Netzwerk von Räubern und Dieben, zu dem auch der in Mainz bekannte Schinderhannes gehören wollte. Der "blutrünstige" Jurist, von der französischen Regierung als Kopfjäger und Geheimagent eingesetzt, erzielte entscheidende Erfolge gegen diese "deutsche Mafia". |
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Die indischen ThagsReferent: Dr. Thomas Kohl, Gutenberg-Buchhandlung, Mainz |
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Als der englische Beamte Sleeman um 1835 in Indien einem Netz von Raubmördern auf die Spur kam, waren Erstaunen und Unglaube die erste Reaktion. Bekämpfung und Ausrottung dieser besonderen Form der Kriminalität stellt ein spannendes Kapitel der neueren indischen Geschichte dar. | |||
14. November 2010
Sonntag ab 15:00 Uhr |
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| Nachmittagsprogramm 16:00 - 19:00 Uhr Eintritt: Vorprogramm: € 3,-, Kinder bis einschl. 14 Jahre sind frei! |
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Puja - Huldigung der großen Göttin |
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Basar, indische Speisen und Getränke
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Ausstellung: Krishna, der blaue Gott - Miniaturen von
Vijay Sharma,
geb. 1962, einem der wenigen Maler, die die alte Kunst der Miniaturmalerei noch beherrschen, aus der Pahariregion. Ind. Nationalpreis f. traditionelle Malerei. (Sammlung Ludwig Habighorst, s. Vortrag vom 11. Juni d. J.) |
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Projekt Lebenskunst - Ltg. Dr. Dr. Amitava ChatterjeeGitarre, Geige, Querflöte, Mandoline, Blockflöte, Percussion und Gesang: indische, deutsche und internationale Lieder / Mantren mit Meditationsanleitung. |
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Tänze - versch. Gruppen indischer Schülerinnen
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Abendprogramm 19:00 Uhr Eintritt: Abendkasse € 14,- ermäßigt/DIG-Mitgl. € 10,- |
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Teil 1 |
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ODISSI DANCEMONALISA GHOSH(Kolkata)eine der wichtigsten Odissi-Tänzerinnen Indiens. Begleitet wird sie von Suman Dhar, Subhankar Chatterjee und Prabir Mitra. Die international tätige und mit renommierten Preisen ausgezeichnete indische Künstlerin ist auf vielen Festivals in Indien und im Ausland aufgetreten. Ihr Ruf hat die Landesgrenzen längst überschritten und ihren Namen bei Liebhabern des klassischen indischen Tanzes weltweit bekannt gemacht. |
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Teil 2 |
SAROD CONCERTRANAJIT SENGUPTA- SarodMAINAK BANERJEE- Tabla1969 geboren, bekam Ranajit Sengupta schon mit 5 Jahren seinen ersten Unterricht auf der Mandoline von seinen Onkels. Das Sarodspiel begann er 1987, u.a. durch Ustad Aashish Khan, der ihn auch heute noch unterrichtet. Musikalische Ausbildung an der Rabindra Bharati Universität von Kolkata, Abschluss mit MA, Dozent. Auszeichnungen und gewonnene Wettbewerbe. Als Komponist und Instrumentalist international tätig. |
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26. November 2010
Freitag, 19:00 Uhr
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DIG Mainz e.V. in Kooperation mit Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. |
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FilmvorführungChirurg der Herzen - ein deutscher Arzt hilft in IndienSWR, 2010 Eine Reportage von Edgar Verheyen |
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| Es war im Oktober 2007, Dr. André Borsche, plastischer Chirurg aus Bad Kreuznach, fuhr nach Indien, um dort in einer verlassenen und entlegenen Klinik im Bundesstaat Maharashtra Brandverletzte und verstümmelte Menschen zu operieren. Menschen, die sich beim Kochen mit Benzinöfen Brandverletzungen zugezogen hatten. Einige Frauen waren auch von ihren Schwiegermüttern mit Benzin übergossen und angezündet worden. Damals versprach er wiederzukommen. Im Oktober 2009 löste er sein Versprechen ein, reiste erneut mit einem Team aus Chirurgen, Anästhesisten, Pflegern nach Godeghaon in Zentralindien, um erneut zu operieren. Edgar Verheyen hat das Team begleitet. Für ihn war es die journalistische Chance zu überprüfen, ob das, was vor zwei Jahren begonnen wurde, inzwischen Früchte trägt und wirklich fortgesetzt werden konnte. |
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M.M.Fischer | Letzte Aktualisierung: 22.10.2010 |